Punkten, kann die Stadt Flensburg auch mit einem kleinen, feinen Festival am 11. und 12. Juni namens Seaside Rendezvous, das 2010 zum ersten Mal stattfindet. In Bahnhofsnähe werden Bands wie The Sea (logisch bei dem Namen), Eight Legs, The Bishops oder Findus zwei Bühnen, eine drinnen und eine draußen, beschallen und dafür sorgen, dass alles schön perlt. Wir wünschen dem Seaside Rendezvous eine gelungene Jungfernfahrt!
Hier eine kleine Zusammenstellung bewegter Bilder mit musikalischer Untermalung, früher bekannt unter dem Namen Musikvideo. Mit dabei der brandneue Clip von What? mit ihrem elektrisierenden Gitarrengewitter, ein neues Video der Britpop-/Mod-Revival-Band The Bishops, Jack White mit seinen The Dead Weather und ein keineswegs angestaubtes Duett zwischen der irischen Popikone Sinead O’Connor und dem begnadeten Alkoholopfer Shane MacGowan. Ein bunter Clipmix also.
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What? – Whateverism
What? steht ordentlich unter Strom, dass hat die Band mit ihrer ersten EP namens Whateverism zugenüge unter Beweis gestellt. “Alles ist Pop” berichtete beinahe überschwänglich. Mit Recht. Nun haben What? ihr erstes Video zum Titeltrack der EP rausgehauen und Bild und Ton korrespondieren ganz wunderbar. Wenn DIY-Videos immer so professionell aussehen würden, wäre die ein oder andere Videoproduktionsagentur kurz vor der Insolvenz.
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The Bishops – Hold On
Die immer gut angezogenen The Bishops aus London, für die “Retro kein Schimpfwort” ist, haben ebenfalls ein schickes Video abgedreht. In ansprechender und stilbewusster Schwarz-Weiß-Ästhetik versteht sich. Der Song selbst ist ein, nicht ganz überraschend, tighter Gitarrenpopsong mit erfreulichem 60′s-Einschlag.
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The Dead Weather – I Cut Like A Buffalo
Jack White, Alison Mosshart & Co haben in den letzten Monat mit ihrem Album Horehound ordentlich Staub aufgewirbelt, dabei aber eben auch polarisiert. Die Single “I Cut Like A Buffalo” und das dazugehörige Video gehören in jedem Fall in die Kategorie “interessant”!
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Sinead O’Connor & Shane MacGowan – Haunted
Und dann noch eins aus der Mottenkiste. Zu Unrecht in Vergessenheit geraten, ist dieses wunderbare Duett zwischen Sinead O’Connor und Shane MacGowan. Diese rein irische Koproduktion aus Feengesang und Säufergegröle hat ihren ganz eigenen Charme. Ein Jammer, was aus MacGowan geworden ist.
Die 60er waren ohne Zweifel eine enorm stilprägende Dekade, in musikalischer als auch in modischer Hinsicht. Alle paar Jahre werden Revivals ausgerufen und abgefeiert, was schon recht paradox anmutet, denn weg waren sie nie, die Swinging Sixties. The Bishops aus London gehören zu den zahlreichen Freunden dieses Jahrzehnts und spielen seit 2004 ihrer Version von britischer Beat Musik. Altbacken klingen die drei Engländer sicher nicht, sondern ziemlich frisch, wofür ihr neues Album For Now Pate steht. Damit wird die Marschroute der Band sogleich im Albumtitel evident: Lebensgefühl und Sound der 60er funktonieren auch anno 2009 noch ganz hervorragend. Read more »
Nicolas Sturm: Schiffbruch Es ist fast auf den Tag ein Jahr her, dass Nicolas Sturm mit der ambitionierten EP “Doppelleben” begeistern konnte. Alles ist Pop lobte gleichsam die “kunstvoll gearbeiteten kleinen musikalischen Schmuckkästchen” und “die textlichen Kleinode, die sich in ihnen verbergen.” Aktuell bietet der talentierte Songwriter den Song “Schiffbruch” auf der Label-Homepage von Omaha Records zum Nulltarif an, also her mit euren Ohren!
Das neue Album der Indie-Folk-Sensation Okkervil River namens “I Am Very Far” erscheint in den USA am 10. Mai, laut gewissen Online Versandhäusern in Deutschland jedoch bereits am 6. Mai, am Release-Freitag eben. Wer sich nicht so lange gedulden möchte, kann im digitalen Okkervil River Zeltlager bereits den Song “Wake and Be Fine” herunterladen. Mal sehen, was sich Bandguru Will Sheff dieses mal ausgedacht hat.
Lesung: LCD im Salon des Amateurs Dienstag geht es los! Der LiteraturClub Düsseldorf feiert seine Premierenveranstaltung im Salon des Amateurs. Eine Bereicherung für die Düsseldorfer Altstadt und Literaturszene gleichermaßen. Zum Auftakt lesen die Initiatoren selbst: A.J. Weigoni, Swantje Lichtenstein, Enno Stahl, Peggy Neidel, Jens Prüss. Pflichtveranstaltung!
Mit “straight unter die Rippen” kann man die Stoßrichtung des zwischen Indierock, Pop und Punk zu verortenden Sound der norddeutschen Band Findus beschreiben, der...
Ach, Omas Teich. Ein kleines, feines Festival im beschaulichen Ostfriesland mit einem nur bedingt spektakulären Line-up und doch einigen erwähnungswürdigen Glanzlichtern, z.B. dem bewegenden...
Hallo Sommer! Zwar ist dieser mal mehr und mal weniger präsent, aber die sonnigen Stunden reichen jetzt schon aus, um die Endorphinausschüttung gehörig anzukurbeln....
Die Blog-Community hatte die richtige Spürnase und der Electropop-Adel hat ihnen bereits lobend die Hände aufgelegt. Popular Damage rechtfertigen diese aristokratische Würdigung nun mit...
Audiolith Records steht seit Jahren für gesäßtretende (elektronische) Musik ohne Grenzen, und da so Pi mal Daumen das fünzigste Release fällig war, sollte dies...