31. März 2010, von jan in Alben, Band-Vorstellungen
Trendige Energydrinks, teergleiche Kaffeesubstanzen, Exzesse mit Guaraná - wer mal wirklich so richtig hibbelig vor Begeisterung drauf kommen will, sollte statt Koffeinexperimenten lieber “Crude Futures”, das neue Album der neuseeländischen Dancepunk-Durchstarter So So Modern konsumieren. Dennoch rast die Band nicht durchgängig durch ihren Tausendsassa-Sound, sondern integriert gekonnt viele Verschnaufpausen voller Höhenluft. Die verwendeten, zuweilen eigenwilligen [...]
2. November 2009, von jan in Alben, Band-Vorstellungen, Der dreckige Rest, Konzerte
Selbermachen. Gerade der Drang zum D.I.Y. (Do it yourself) macht Sub- und Gegenkulturen seit mehr als 30 Jahren so spannend und attraktiv. Die Duisburger Postrock-Band Kokomo dokumentiert mit ihrer anstehenden CD-Veröffentlichung nicht allein die Liebe zu instrumentaler Musik, sondern unterstreicht ebenfalls, dass Selbstorganisation auch oder gerade in einer automatisierten Wegwerfgesellschaft von besonderer Bedeutung sein kann. [...]
25. April 2009, von jan in Termine
[ 02.05.09; 20:00; ] Was:„PostRock“ mit WE VS. DEATH (NL) - “vielschichtige Melodien, Rhythmen und Sounds: einzige Konzert in NRW”
www.wevsdeath.nl
www.myspace.com/wevsdeath
Ab 23 Uhr dann wieder Alles ist Pop - Party!!!
Wo: Steinbruch (Duisburg)
Wieviel: 4€ VVK // 6€ AK
7. April 2009, von jan in Band-Vorstellungen, Konzerte
Mono - ein Wort, eine Band, eine Naturgewalt! Die Japaner haben sich seit Jahren einen äußerst guten Namen im Postrock-Genre gemacht, und vielmehr noch gehören sie inzwischen sicher zu der oft zitierten Speerspitze der Szene. Inzwischen ist das fünfte reguläre Studioalbum der Band erschienen und trägt den epischen Titel Hymn To The Immortal Wind, welcher [...]
26. Januar 2009, von jan in Termine
[ 01.02.09; 20:00; ] Was: Postrock mit Gregor Samsa (USA) und Kom!!!
Gregor Samsa zum zweiten Mal im Steinbruch: Das Bandkollektiv sprüht nur so vor Inspiration und Songideen und kümmert sich dabei herzlich wenig um bestehen Genre Konventionen. Postrock benötigt eine Frischzellenkur? Achtung, hier kommt die Injektion…
Bereits das 2006 erschienene Album “55:12″ ließ erahnen, dass es sich bei der Band, [...]
24. Januar 2009, von jan in Kurzmeldungen
Die neue Duisburger Postrock Band Kokomo spielt heute das erste Konzert in ihrer Heimatstadt. Ab 20 Uhr heißt es im Steinbruch “Instrumental, melodisch, laut” und das für gerade mal 3 Euro Eintritt. Support: Places & Finger on Tallinn. Hingehen!!!
21. Oktober 2008, von jan in Termine
[ 30.10.08; 20:00; ] Was: “Ist das noch Rock oder ist es schon Jazz fragt sich der Musikfreund. Denn einerseits fährt die einstige Drum’n’Bass-Truppe das übliche Rock-Instrumentarium aus schlenkernden Gitarren, einem dominanten Bass und einem mit allerlei Muskelkraft bearbeiteten Schlagzeug auf; andererseits zersetzt man die dabei entstehenden Standards zugleich mit Macht und Verve. So erhebt sich ein kraftvolles Durcheinander, [...]
21. Mai 2008, von jan in Alben, Band-Vorstellungen
Postrock ist schon ein merkwürdiges Genre. Einerseits bewegen sich seine Bands fernab von traditionellen Hörgewohnheiten und brechen in vielerlei Hinsicht mit Konventionen. Andererseits mutet das musikalische Schaffen vieler Genre-Vertreter wie ein Rattenrennen an, mit dem Ziel den Referenzgrößen tunlichst nahe zu kommen und dies meist unter dem Schleier eines fingierten avantgardistischen Anspruchs. Sphärische Atmo-Sounds mutieren [...]
9. März 2008, von jan in Termine
[ 13.03.08; 20:00; ] Was: SDNMT (sprich: Seidenmatt) live. Postrock für Freunde von Mogwai, Appleseed Cast, Explosions In The Sky etc.. Außergewöhnlich und atemberaubend zugleich. Support: Elikan Dew
Wo: Steinbruch (Duisburg)
Wieviel: 5€ VVK/ 7€ AK
Weitere Infos unter: www.toppershouse.com oder www.myspace.com/toppershousebooking
2. Februar 2008, von jan in Alben
The Mars Volta polarisieren seit 2001 wie kaum eine andere Band im Sektor der alternativen (Rock-)Musik und irgendwo zwischen Himmel und Hölle liegt auch ihr 4. Studioalbum The Bedlam in Goliath. Das Begriffspaar „Himmel und Hölle” ist im Fall von The Mars Volta allerdings durchweg positiv konnotiert, denn die Band scheint ihre eigene Mitte gefunden [...]