Mit “straight unter die Rippen” kann man die Stoßrichtung des zwischen Indierock, Pop und Punk zu verortenden Sound der norddeutschen Band Findus beschreiben, der...
Die Preisbildung in der Marktwirtschaft funktioniert bekanntlich durch Angebot und Nachfrage. Wenn mehr Menschen ein Gut kaufen wollen steigt im allgemeinen der Preis. Weniger Interessenten und der Preis sinkt. Wie aber verkauft man Dinge wie z.B. ein paar Songs, für die sich erstmal kaum ein Mensch interessiert, weil es einfach zu unbekannt ist? Read more »
Ein befreundeter Toningenieur machte mich kürzlich auf ein interessantes Phänomen in der aktuellen Musikproduktion aufmerksam: The Loudness War.
Was es damit auf sich hat, erläutern wir im folgenden.
oder: (Musik-)Kultur im Umbruch am Beispiel Danger Mouse und DJ BC.
2004 entfachte ein DJ unter dem Namen Danger Mouse einen Aufsehen erregenden Rechtsstreit: Er hatte Instrumentalversionen vom weißen Album der Beatles genommen und diese mit Acapellaversionen vom Schwarzen Album des Rappers Jay-Z gemixt – heraus kam dabei das Graue Album, unlizensierter Bastard-Pop. Hörprobe und mehr nach dem Klick auf “Weiterlesen”.
Bei Play, dem ersten Stück von Kate Nash‘s Album Made of Bricks (Platz 1 der UK Charts), bin ich fast vom Stuhl gefallen. Nicht weil ich den Song so super fand, sondern vielmehr weil ich einiges daraus als Standard-Samples aus GarageBand, einem Musikprogramm von Apple für Heimanwender, erkannt habe. Samples, mit denen auch ich schon (allerdings weitaus erfolgloser) herumgespielt habe.
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