Die Indierock-Dissidenten Wolf Parade haben bei Expo 86 erneut mit verschiedensten Rezepturen jongliert und kredenzen dem Hörer eine prickelnde Songbrause, die den eigenen Geschmacksnerven nuancenreich Freude bereiten kann, ein vortreffliches Pülverchen ganz ohne songwriterischem Mononatriumglutamat. Kaum zu glauben, dass der Nachfolger von At Mount Zoomer (2008) in einem lediglich vier Monate währenden Kreativ- und Aufnahmeprozess entstanden ist, denn die zwischen frickelig und geradlinig zu verortenden Songaufbauten sind durch eine bemerkenswerte Architektur gekennzeichnet, so dass der wiederkehrende Aha-Effekt zu betonen ist. Read more »
Mit “straight unter die Rippen” kann man die Stoßrichtung des zwischen Indierock, Pop und Punk zu verortenden Sound der norddeutschen Band Findus beschreiben, der...

