Das beliebte Web-Radio Last.fm wird ab April erstmals von seinen Usern eine monatliche Gebühr in Höhe von 3 Euro verlangen. Dies betrifft jedoch nicht Deutschland, Großbritannien und die USA, da sich Last.fm in diesen Ländern ausreichend über Werbeeinnahmen finanzieren kann. All die deutschen Nutzer können also erstmal aufatmen, was nicht heißt, dass sich das kostenpflichtige Modell nicht auch irgendwann in hiesigen Gefilden durchsetzen wird.
Mit “straight unter die Rippen” kann man die Stoßrichtung des zwischen Indierock, Pop und Punk zu verortenden Sound der norddeutschen Band Findus beschreiben, der...
Ich habe gerade entdeckt, dass es auf