Posts Tagged ‘ Interview ’

Morrissey: Tierrechte, China & Autobiografie

Fragwürdiges und Erfreuliches aus dem Hause Moz. Morrissey hat mal wieder einen rausgehauen und entsprechend einen Interviewskandal inszeniert. Zielscheibe der massiven Provokation: 1,3 Milliarden Chinesen. Mehr dazu hier! Ansonsten hat Mr. Morrissey laut eigener Aussage das Schreiben seiner Autobiografie beinahe beendet.  Wenn da nicht der ein oder andere neuerliche Skandal in der Warteschleife steht…

Flying Lotus Interview

Ein Interview mit dem Sample-Virtuosen Steve Ellison, besser bekannt als Flying Lotus, findet sich auf pitchfork.com. Dass der Künstler mit Cosmogramma ein gleichermaßen entspannendes und aufregendes Album veröffentlicht hat, ist keineswegs ein Geheimnis. Im Interview spricht Flying Lotus über Instrumentierung, dem forcierten Schichtsound auf Cosmogramma, aber auch über Persönliches. Prädikat: lesenswert!

Interview: Audiolith – Doin’ Our Thing

Audiolith Records steht seit Jahren für gesäßtretende (elektronische) Musik ohne Grenzen, und da so Pi mal Daumen doinourthingdas fünzigste Release fällig war, sollte dies gebührend zelebriert werden. Da liegt es doch auf der Hand, eine Compilation zusammenzuschrauben, an der die gesamte Labelpossy beteiligt  ist. So ein richtig geniales Teil mit exklusivem Kram und ordentlich Value für die Moneten. Et voilà: Doin’ Our Thing. Anlässlich der Veröffentlichung hat Labelchef Lars a.k.a. Das Audiolith einige Fragen beantwortet und plaudert dabei ein wenig aus dem Nähkästchen in Bezug auf zukünftigen Output, denn die Erfolgsgeschichte Audiolith wird sicher fleißig weiter gestrickt. Weil der Sampler so ein dickes Ding geworden ist, folgt nach dem Inter- noch ein Review, und jetzt ab mit der Tür ins Haus.

Doin’ Our Thing – besser und kompakter hätte man die Labelphilosophie kaum zusammenfassen können und anlässlich des 50. Release hat Audiolith ein richtig üppiges Paket geschnürt. Was bekommt man denn für sein Geld?

Achtzehn exclusiv für diesen Sampler aufgenommen Lieder und eine DVD mit 27 Videos der letzten Jahre. Sozusagen einmal Rundumschlag. Status Quo 2009 bei Audiolith. Außerdem sind einige Kollaborationen zu hören wie zB. Frittenbude & Egotronic oder Der Tante Renate & M T Dancefloor.

Erfreulicherweise ist “Doin’ Our Thing” nicht einfach eine Retrospektive, sondern bietet viel Neues und Exklusives. Das schreit ja förmlich nach einem Haufen Arbeit und langer Vorlaufzeit!?

Im Moment sind die neuen Alben von Supershirt, Juri Gagarin, Bratze, Egotronic und Frittenbude in Vorbereitung für Herbst 2009 und Frühjahr 2010. Die Bands sind fast die ganze Zeit am produzieren, somit ging das alles recht easy über die Bühne.

So ganz eng ist die Zahl „50″ aber nicht zu sehen oder? ;-)

Nee, auf keinen Fall. Ist halb hundert und gut ist. Der Inhalt ist das Wichtigste.

Als Labelchef ist auf der Compilation wahrscheinlich nichts, was du nicht für gut befindest, aber was sind denn deine Highlights auf dem Sampler?

Ich find alle Tracks wirklich gelungen, klar, sonst würde ich das auch nicht rausbringen. Ich versteh mich nichts als klassischer A&R oder Produzent. Die Musiker liefern was ab, ich finds geil und bring es raus.

Welches Release war denn in der Vergangenheit für dich persönlich und für das Label am wertvollsten? Kann man das sagen?

Alle Releases sind wichtig. Der Gesamtoutput macht das Label zu dem, was es ist. Ein Pool guter Musik, die keinen Genregrenzen unterliegt.

Was kann man denn in näherer Zukunft an Audiolith-Veröffentlichungen erwarten? Kommt die neue Bratze-Bombe noch dieses Jahr?

Wie gesagt dieses Jahr noch Supershirt – 8000 Mark Album und das zweite Juri Gagarin Album. Nächstes Jahr kommen dann die neuen Alben von Bratze, Egotronic, Frittenbude und Saalschutz und bestimmt noch einige Sachen mehr. Checkt www.audiolith.net für Neuigkeiten.

Zum Abschluss noch eine spekulative Frage: Bekanntermaßen ist das Konzept von Audiolith ein sehr freundschaftliches. Gibt es trotzdem Bands/Künstler die du gerne auf Audiolith rausbringen würdest, dies aber nicht stemmbar bzw. unrealistisch ist?

Wir hier bei Audiolith hab uns darauf geeinigt unsere Bands die wir über die Jahre begleitet haben noch weiter aufzubauen und mehr Energie reinzupumpen. Ich bin nicht auf der Suche nach neuen Bands. Der Umfang ist wesentlich größer geworden mit unserem neuen Verlag, der Audiolith Booking Agentur, die Artur Schock in Berlin betreut. Außerdem arbeiten wir an einer neuen Tshirtreihe und einer Singlereihe. Es ist viel zu tun.

Danke und auf die nächsten 50. Veröffentlichungen!!!

Ich danke dir!

cover_back

Die CD + DVD Compilition “Doin’ Our Thing” brennt ein ziemliches Feuerwerk an Beats ab und ist zudem randvoll gepackt, ergo Qualität und Quantität reichen sich die Hände. Den Auftakt macht Knarf Rellöm X und der Songtitel zeugt von programmatischer Herangehensweise und assoziativer Etikettierung. “Der neue Beat (Für Audiolith)” ist dann auch typisch Knarf Rellöm: ein wenig schräg, ein wenig eigenwillig,  doch ein guter Einstieg in den Sampler, denn nach den knapp drei Minuten hat man Bock auf mehr. Es folgt die erste Kollaboration und zwar zwischen den alten Hasen Egotronic und der personifizierten Frischzellenkur Frittenbude. Berlin trifft auf Bayern und das Ergebnis “Die Schande” geht in die Vollen und pumpt mit mächtig Druck durch die Boxen. Keine Überraschung,  aber richtig gut! Ähnlich fies ballert der neue Bratze Track “Pelikan” vor sich hin. Wird Zeit, dass Kevin und Norman den zweiten Longplayer nachschieben. Rockt das neue Album wie der hier vertretene Song, dann wird das ganz großer Sport, aber Füße stillhalten – dauert noch! Ein neues Lebenszeichen gibt es auch von den Schweizer Technopunks Saalschutz in Form einer standesgemäßen neuen Hymne names “Der Widerspruch”: …volle Kraft in keine Richtung!

“Give Or Take” von Juri Gagarin kommt mit weiblichen Vocals daher und weiß zu gefallen, während ClickClickDecker mit dem wunderbaren “Durch die Bank” die Rakete in Sachen Geschwindigkeit ein wenig drosselt. Mit dem Hamann’schen Erfolgsrezept Gesang-Gitarre und überraschenden Beatzutaten – toller Song. Die Kooperation Basslaster & Ira Atari drückt dann wieder auf das Gaspedal, während The Dance Inc. ein melodisches Ausrufzeichen in dem ihren Stil abliefern. Dass Frittenbude die ganze Bude abfackeln, wundert niemand mehr: “Jung, abgefuckt, kaputt und glücklich”, der Pyromane des Samplers! Ein tiefes Clubmonster von einem Track steuert Krink mit “Hoax (Noise Remix)” dazu – well done! Supershirt haben mit “Nachtjacke” aus was feines am Start, wobei Ausfälle ohnehin mit der Lupe zu suchen sind. Man hat beinahe den Eindruck, die vertretenen Künstler hätten allesamt nur die Pralinen des Konfektsortiments bereitgestellt. Das letzte Highlight, wobei die im Review ausgesparten Tracks keineswegs zu verachten sind, ist das Feature Der Tante Renate und M T Dancefloor. “Full Force Funky Fresh” tanzt nochmal in der Asche und kloppt die letzten Ruinen in Grund und Boden. Heftiger Stoff, wie man es von den beiden Protagonisten erwarten durfte. Wer jetzt noch nicht genug hat, kann ja gleich noch die DVD ins geeignete Abspielgerät verfrachten und sich an den 27 Videos ergötzen. Dabei sind Perlen wie “Hightowers Herz” von Bratze, “Wer hat mir auf die Schuhe gekotzt” von ClickClickDecker, “Mindestens in 1000 Jahren” von Frittenbude, “Raven gegen Deutschland” von Egotronic, Olli Schulz und der Hund Maries “Kaiserwetter”, The Dance Inc. mit “Don’t run to the suburbs” und etlichen mehr. Die absolute Audiolith-Vollbedienung in jedem Fall!!!

Für lau gibt es übrigens noch das nicht auf dem Sampler vertretene Ultrnx vs. Ira Atari – “Doin’ our thing”. Hier der Link!

Interview: The Wedges

Die ganze Nacht auf den Beinen und trotzdem extrem ausgeschlafen – Tthe-wedgeshe Wedges stehen für einen rauhen Sound, dessen Zentrum man vielleicht als Britpop meets Indierock bezeichnen könnte, der sich aber oft als extrem wandelbar präsentiert. Da hierbei auch die vier altgedienten Buchstaben P, U, N, und  K durchaus ihre Berücksichtigung finden, sind die Songs von The Wedges eines nicht, nämlich weichgespült. Zeugnis dieses ungestümen Sounds à la Schleudergang ist auch die neueste Veröffentlichung der Band aus Mülheim, Düsseldorf und Oberhausen. Dabei könnte die dritte EP mit “Up All Night” keinen treffenderen Titel besitzen, denn The Wedges klingen eben wie eine durchzechte Nacht im Club, mit dem kleinen, aber feinen  Unterschied, dass der Kater ausbleibt.  Im Interview spricht die Band über die neue EP, Bandsponsoring, die Labellosigkeit und bietet zudem einen Blick in die eigene Kristallkugel.

Vor kurzem habt ihre eure dritte EP “Up All Night” rausgehauen. Wie würdet ihr die fünf neuen Songs beschreiben? Energetischen Rocksound britischer Prägung ist man ja von euch gewöhnt, doch Lieder wie “Music” oder “Yeti” wirken beinahe düster. Eine neue Facette?

Es kommt immer darauf an welche Stimmung gerade herrscht, wenn die Songs entstehen. Manchmal hört sich ein Lied, wenn es fertig ist, komplett anders an als die Grundidee am Anfang. „Yeti” und „Music” stammen beispielsweise aus den gleichen Sessions. Jetzt haben wir wieder ein paar neue Songs, die sich ziemlich anders anhören. Wir sagen nicht vor der Probe: „Kommt Jungs, heute sind wir mal düster, morgen dann aber Punk und übermorgen dann Bob Dylan”. Der Moment sagt uns was wir zu tun haben. Deswegen sind wir recht vielseitig.

Ich scheint euch ja auf die Veröffentlichungsform EP spezialisiert zu haben. Zuup-all-nightdem gibt es das neue Material wieder als Download für jeden Interessierten zum Nulltarif. Beides ganz bewusste Entscheidungen?

Alle Aufnahmen die wir bis jetzt gemacht haben sind Demos. Bei der „Action”-EP (2008) haben wir 3 Songs aufgenommen, auf der neuen „Up All Night” sind’s 5. Die haben wir dann auf ne CD gepackt und verteilt. Wer will, dass so viele Leute wie möglich seine Musik hört, sollte sie verteilen und auch im Internet frei zum Download anbieten. Wenn wir unser erstes richtiges Album rausbringen, werden wir das dann natürlich aber verkaufen.

U.a. habt ihr auch schon den Red Bull Tourbus bespielt oder auch an der VW Sound Foundation teilgenommen. Gab es dabei Zweifel, sich für eine gesponsorte Angelegenheit herzugeben oder habt ihr von Anfang an gesagt: “Das müssen wir machen!”?

Wir wollen die Chancen die wir kriegen nutzen. Wenn wir die Möglichkeit haben eine Deutschlandtour mit nem geilen Tourbus zu spielen, sagen wir natürlich nicht nein. Wenn man dann noch soviel Red Bull trinken kann wie man schafft (Man kann ja auch mixen ;) … Sehr geile Sache. Immer wieder. Musiksponsoring übernimmt ja immer mehr die Aufgaben der klassischen Labels. Deshalb hätten wir auch nichts dagegen von Adidas gesponsert zu werden, dann hätten wir viel mehr Schuhe.

Im September spielt ihr im Rahmen der FFT Kammerspiele in Düsseldorf. Wie kam es dazu und was kann man dabei erwarten. Klingt erstmal sehr interssant!

Wir wollten mal wieder in Düsseldorf auftreten und im Freitagsklub vom FFT war es bisher immer sehr cool, da haben wir mal angefragt. Im September spielen wir dort auf dem 3 Tage Rennen, einem Düsseldorfer Newcomerfestival. Wir werden möglicherweise einen der besten Gigs aller Zeiten spielen. Wer weiß das schon. Wir sind gespannt wie viel Leute kommen. Kommt alle dahin !!!

Als Band sind The Wedges ja ein richtiges Arbeitstier, sprich eine enorm fleissige Live-Band.
Welche Erlebnisse würdet ihr besonders hervorheben?

Das Kthe-wedges-2onzert zum Release der „Up All Night”-EP war sehr geil. Wir haben da noch mit drei befreundeten Bands gespielt und die Stimmung war echt gut. Mit Sugarplum Fairy hatten wir auch mal ein sehr sehr gutes Konzert in Bochum. Und natürlich die komplette Bustour im letzten Jahr. Wir haben immer Spaß auf der Bühne.

Ihr geht wie so viele Bands euren Weg ohne Label. Die meisten größeren Labels setzen ja eher auf sichere Pferde, statt großartig zu experementieren, und sämtliche Indie-Label habens zur Zeit schweren denn je. Welche Erfahrungen habt ihr mit der Label-Suche bisher erlebt und seid mit der Situation, so wie sie ist, vollends zufrieden?

Vollends zufrieden sind wir natürlich nicht. Wir wollen weiter kommen und irgendwann braucht man da auch ein Label oder zumindest ne Promotion und Booking Agentur. Wir brauchen aber auch jemanden, der uns was bringt. Leute, die kaum mehr Möglichkeiten haben, als wir selbst, bringen uns nicht wirklich weiter. Da behalten wir das Ruder lieber selbst in der Hand, auch wenn es dann vielleicht etwas langsamer vorwärts geht. Nur um sagen zu können: „Hey wir sind auf nem Label”, da haben wir nichts von.

Was kann man zukünftig von The Wedges erwarten? So von wegen Pläne, Asse und Ärmel oder nehmt ihr alles so wie es kommt?

Wir haben einige Asse im Ärmel: Etliche neue Songs, die teilweise schon live gespielt wurden, aber bestimmt auch bald wieder ein paar neue Aufnahmen. Wir werden auf jeden Fall weiter live unterwegs sein und nächstes Jahr einige Festivals anpeilen. Vielleicht finden wir ja auch ein gutes Label. Wir werden sehen. Vielleicht gründen wir aber auch ein Bowlingteam und trinken Bier aus Gießkannen.

Vielen Dank für das Interview und bis bald!!!

The Wedges – Up All Night EP als Free Download: hier!

Morrissey Interview

Steven Patrick Morrissey und die Presse, vor allem und die britische Musikpresse, ist ein Thema für sich und Interviews mit ihm sind die Ausnahme. Umso erfreulicher, dass Morrissey nun dem Spiegel dieses Interview gegeben hat. Der Mann scheint sich doch tasächlich mit gerade mal 49 Jahren mit dem Leben arrangiert zu haben. Optimismus klingt selbstredend anders, doch genau so lieben ihn seine Fans. Jetzt muss nur noch endlich das neue Album erscheinen(13.2.)!!!

Interview: ClickClickDecker

Das Jahr 2008 ist langsam auf der Zielgeraden eingebogen und das bedeutet: Gar nicht mehr lange bis zur Veröffentlichung des neuen ClickClickDecker Albums “Den Umständen entsprechend” im kommenden Januar. Wir berichteten bereits. Ein erster Vorbote ist die Download-Single “Es fäng an wie es aufgehört hat”, die ab dem 12. Dezember zu haben ist. Erfreulicherweise war Kevin a.k.a. Click bereit, Jan von Alles ist Pop ein paar Fragen zu beantworten. Read more »

Tomte erklären HEUREKA Song für Song

Kurz bevor mir die Medienpräsenz des Hernn Uhlmann endgültig zu viel wird, verweise ich noch kurz und gerne auf ein sehenswertes Video beim Musikexpress, bei dem ebenjener zusammen mit Simon Frontzek die Songs der neuen (BTW: hörenswerten) Tomte Platte “Heureka” besprechen. Endlich verstehe ich das “Our feet are the same” was sich anhört wie “Auf Wiedersehen” aus Track 2…

Interview: The Audience

The Audience tauchten 2007 mit dem bemerkenswerten Album ‘Celluloid’ auf der Bildfläche auf und hinterließen Eindruck. Positiv-verkopft und zwischen verschiedenen musikalischen Stühlen sitzend, eigeneten sich die Songs gleichermaßen für die Tanzfläche und den Lesesessel daheim. Im November erscheint mit ‘Dancers and Architects’ bereits der nächste Streich und dies ist mehr als nur ein guter Grund, sich von Sänger Bernd Pflaum einige Fragen beantworten zu lassen… Read more »

Interview: The Floozies

Jenseits von Klischees und plumpen Rockgesten gibt es sie: Authentische, vor Energie nur so strotzende Garage Bands. Unabhängig von Trends und Modeerscheinungen ziehen sie ihr Ding durch und bilden das Rückenmark eines längst an Relevanz verlorenen Genres. The Floozies aus Solingen sind so eine phantastische Band aus dem Basement, denen an dieser Stelle der rote Proberaum-Teppich ausgerollt werden soll. Schlagzeuger Felix stand stellvertretend Rede und Antwort. Read more »

Interview: The Magnificent Brotherhood

brotherhood2007b_aip.jpgVor einiger Zeit berichteten wir bereits über die Garage Sixties Punk Band The Magnificent Brotherhood, zeigten uns begeistert und waren auf ihren Auftritt in Duisburg gespannt. Dort stellten sie am 12.01. ihr Debütalbum vor und ihre Live-Qualitäten unter Beweis.

Nach dem Konzert im ausverkauften Buschbrand durften wir uns zu Kiryk (Gesang & Gitarre) und Erik (Gesang und Orgel) in den halb zugemüllten Tour-Leih-Wagen setzen und sprachen mit ihnen in lockerer Atmosphäre über die Musik der Bruderschaft und ihre Ambition Live Musik wieder partytauglich zu machen.

Read more »