Als Ian Curtis sich im Mai 1980 das Leben nahm, war er erst 23 Jahre alt und seine Band Joy Division stand unmittelbar vor ihrer ersten U.S.A. Tour, ergo dem vermeintlich großen Durchbruch? Fakt ist, dass sein früher Freitod sicherlich erheblich zu dem Kultstatus beitrug, den die Band, aber vor allem Curtis selbst auch heute noch inne hat. Sagenumwoben und undurchsichtig erscheint dem außenstehenden Betrachter das (Gefühls-)Leben des Sängers mit der außergewöhnlich tiefen Stimme, dessen Suizid die Menschen in seinem Umfeld trotz einiger Anzeichen dennoch zutiefst überraschte…Stoff genug um Curtis eins der zur Zeit so beliebten und erfolgreichen Biopics zu widmen!
Mit “straight unter die Rippen” kann man die Stoßrichtung des zwischen Indierock, Pop und Punk zu verortenden Sound der norddeutschen Band Findus beschreiben, der...