Die Daytrotter Sessions haben sich mit den Jahren als die legitimen WWW-Nachfolger der John Peel Sessions erwiesen, was daran liegen könnte, dass sich der gesamte Indierock-Kosmos bereits im Horseshack Studio eingefunden hat. Fast alle namhaften Spartenkünstler waren schon dort, um ihre Live-Session einzuspielen.
Aktuell haben sich die verschrobenen Indiefolk-Lockenköpfe und -Bärte von WHY? bei Daytrotter verewigt. Amüsant zu lesen, ist die Beschreibung, wie Frontmann Yoni Wolf sein Lunchpaket im Studio verteilt hat. Hörenswert sind die Aufnahmen ohnehin.
“We cannot recollect anyone else using our piano as a food station and it makes sense that Wolf was the first, as he seems to have no separation of church and plate in his life, stirring everything together into one long lifeline of an experience.”
n und beginne mit der Referenzgröße schlechthin. Seit Voxtrot mit “
uch das Autoren- und Herausgebergespann Drees & Vorbau nicht. Der Popliterat/Radiojournalist und der Szene-DJ liefern mit der Buchpublikation “Kassettendeck” vielmehr die Glorifizierung eines überkommenen Mediums ab.
Ich hatte mal dieses Paar High Top Sneaker von der Marke, deren High Top Sneaker man als junger Mensch nun mal trägt. Dieses Paar Schuhe entstammte einer besonderen Edition, die sich durch ein überbordend klischeemäßiges Flammendesign auszeichnete. So bemüht rebellisch dieses Schuhwerk auch daher kam, ich habe es, ganz bewusst jegliche Reflektion ausblendend, bedingungslos geliebt.
sikalisch ausgefuchste Arrangements und Texte, die zwischen Deutsch und Englisch, zwischen Schwermut und Hochgefühl, zwischen Schachtelsinn und scharfzüngigen Kalauern mühelos im Dreieck springen.