Termine

Dendemann (FZW, Dortmund)

Was: Dendemann und Band im FZW – Pflicht, Digger!

Wo: FZW (Dortmund)

Wieviel: VVK 22,00 EUR zzgl. Geb.

Les Savy Fav (Gebäude 9, Köln)

Was: Les Savy Fav  on Stage (Sky Larkin, Cloud Nothings)

“Kultband aus New York City! Seit ihrem Abschluss auf der Rhode Island School of Design im Jahre 1996 haben Les Savy Fav es geschafft sich eine brennende Anhaengerschaft unter Musikern, Fans und Kritikern auf die altbekannte Art und Weise zuzulegen: und zwar indem sie es sich verdient haben.
Sie waren quasi die Wegbereiter für Bands wie Rapture, Radio 4 und Liars. Musikalisch bewegen sie sich zwischen den Polen “Party” und “Arty”. Letzeres ist aber unbedingt im positiven Sinne gemeint! Bei Les Savy Fav Songs passiert halt immer was unerwartetes. Treibend, rockig mit Ecken und Kanten, tanzbar und catchy wie Hölle. Post-Hardcore, Post-Punk, Post-Whatever…..Les Savy Fav klingen nur nach Les Savy Fav!”

Wo: Gebäude 9 (Köln)

Wieviel: Vvk 15 € (+ Gebühren)

Carl Barat (Gebäude 9, Köln)

Was: Carl Barat, der Libertines/Dirty Pretty Things Sänger, auf Tour zu seinem ersten Soloalbum.

W0: Gebäude 9 (Köln)

Wieviel: 16,50 €

I Am Kloot (Zakk, Düsseldorf)

Was: I Am Kloot (Indie & Songwriting from U.K.)

“Diese Band stand schon immer ein wenig im Schatten kommerziell erfolgreicherer Kollegen. In Großbritannien traute man I Am Kloot nicht selten den ganz großen Durchbruch zu, nur um dann zu beobachten, wie Coldplay oder Snow Patrol mit melodiösem Indie Rock die Charts erstürmten, während die Band aus Manchester gemeinsam mit Acts wie Elbow oder den Doves in der Reihe der Tipps für Musikliebhaber blieb. Eine Zeit lang sah es sogar so aus, als müsse man sich ernsthaft Sorgen machen. Doch nach dem eher durchwachsenen “Play Moolah Rouge” von 2008 haben sich die Briten wieder gefangen. Das neue Album „Sky At Night“ ist genau die Art glänzende Gitarrenmusik mit melancholischen Untertönen, für die man I Am Kloot seit mittlerweile über 10 Jahren liebt. Nicht umsonst wurden die Herren John Bramwell (Gesang/ Gitarre), Andrew Hargreaves (Drums) und Peter Jobson (Bass) mit dem aktuellen Album sogar für den britischen „Mercury Music Prize 2010“ nominiert.”

Wo: Zakk (Düsseldorf)

Wieviel: 17 EUR (Geb.) VVK, 20 EUR AK

The Black Light Departure (Djäzz, Duisburg)

Was: The Black Light Departure (Indierock aus OB)

“Der Urban Sprawl, sprich das Landmassen fressende Ungetüm namens Ruhrgebiet, ist nicht gerade die erste Adresse in Sachen zeitgenössischer Indierock. Allerdings gibt es durchaus Lichtblicke im musikalischen Düsterland zwischen Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg, wie verschiedene, Hoffnung evozierende Bands in letzter Zeit unter Beweis gestellt haben. Zu diesen muss man definitv The Black Light Departure aus Oberhausen rechnen, deren schleppender, in Melancholie getränkter Indierock irgendwo zwischen Editors, Glasvegas, Interpol und Joy Division seine Kerze entzündet. [...]” Ganzer Artikel: The Black Light Departure: Schlaflos im Pott

Wo: Djäzz (Duisburg)

Wieviel: tba

The Movement (Underground, Köln)

Was: Oh my gosh, don’t you just know it? Die mächtigen The Movement sind zurück:

“After a break with different solo projects etc,
the Movement is back and ready to MOVE!

With the European welfare systems in decline, and the global economic crisis,
it is our job to bring hope, unity and good music back to the people!

The Movement is working on new songs for a new album!
We will hit the road as soon as possible to offer our service!
Look out!”

Wo: Undergound (Köln)

Wieviel: VVK 7,00 Euro [zzgl. Geb.] AK 10 Euro

!!! (Chk, Chk, Chk) (Gebäude 9, Köln)

Was: !!! (Chk, Chk, Chk) auf Tour zu ihrem neuen Album Strange Weather, Isn’t It?

“Schüttelt die Thrombosestrümpfe von den Füßchen, denn die Band mit dem kurzen, aber umständlichen Namen ruft wieder rattenfänger-like auf die Tanzfläche. !!! schmeißen auf Strange Weather, Isn’t It? die letzten Reste Disco-Punk über Bord und haben einen unwirklich groovenden Funkroboter zusammengeschraubt, der sicherlich subtiler als der allseits beliebte Comic-Blechmann namens Bender zu Werke geht und dennoch eine außerordentlich gut funktionierende Schalk-Platine sein Eigen nennt.

Die personell dezimierten New Yorker mit den lautmalerisch deutbaren Ausrufezeichen haben das Ausscheiden wichtiger Bandmitglieder und den skurrilen Todesfall ihres Schlagzeugers Jerry Fuchs überstanden, um nun wie der mythologische Feuervogel den Kritikern – richtig – die kalte Schulter zu zeigen. Mit Erwartungshaltungen haben es die Nerds aus dem Big Apple ohnehin nie so gehabt, so dass es kaum verwunderlich ist, wenn ihr psychedelischer Schichtsound nie eingängiger war und dennoch seine komplexe Tiefenstruktur bewahrt hat.”

Wo: Gebäude 9 (Köln)

Wieviel: Vvk 16 € + Gebühren

Tonfrequenz mit Alter Ego (Tonhalle, Düsseldorf)

Was: Die Stylo-Electroreihe in der Düsseldorfer Tonhalle geht in die nächste Runde. Dieses Mal niemand aus dem Ed Banger Umfeld, sondern die originären Technotausendsassa Alter Ego live. Yes!

+ Make The Girl Dance DJ Set (Roy Music, Paris)
+ Robophil DJ Set

Wo: Tonhalle (Düsseldorf)

Wieviel: 14 Euro

The National (E-Werk, Köln)

Was: The National zu Gast in Köln. Wolkenkratzer-Pop.

Wo: E-Werk (Köln)

Wieviel: 26 Euro + VVK-Geb.

Superpunk (Grend, Essen)

Was: Superpunk

“Dandy-Soul für Fortgeschrittene und dazu einmal den Mod-Seniorenteller mit Herrengedeck, bitte! Ach, zum Schwelgen,  eine neue Platte von Superpunk hat doch immer etwas von nach Hause kommen, was wohl daran liegt, dass die Top Old Boys das famoseste BeatGarageKreuzüber-Replikat von Hamburg bis München, ach was sag ich, des gesamten ollen Kontinents bieten.

Gelernt ist eben gelernt und wenn dann noch Bernd Begemann die richtigen Regler im Produktionsprozedere bedient, dann kann man frohen Mutes “Die Seele des Menschen unter Superpunk” erörtern und evaluieren. Als kritischer Geist muss man natürlich Fragen mit skeptischer Note  – warum braucht man denn noch ein Album von den Punksnobs? – stellen und nach den ersten Tönen von “Ford Escort” erübrigt sich diese Haltung schlußendlich doch. Alles dabei: Bläser, Orgel und natürlich Carsten Friedrichs verehrungswürdig-schnodderiger Antigesang.”

Wo: Grend (Essen)

Wieviel: VVK 11 Euro / AK 14 Euro