Die Grundidee hinter Alles-ist-Pop basiert auf dem guten, alten D.I.Y.-Ethos und führt die Tradition klassischer Fanzines weiter, aber eben in rein elektronischer Form.
Thematisch wollten wir uns keinen engstirnigen Genrebezeichnungen unterwerfen und uns auch nicht ausschließlich auf den Sektor Musik beschränken.
Der Name unseres Magazins/Blogs ist demnach auch durchaus augenzwinkernd gemeint, drückt die Ambivalenz unserer Herangehensweise aus und richtet sich gegen Schubladendenken jeglicher Couleur. Uns ist natürlich klar, dass wir uns damit erst mal genau zwischen die Stühle setzen und es schwierig ist, eine spezielle Lesergruppe auszumachen.
Gerade aber der Begriff „Indie“ wird inzwischen dermaßen inflationär gebraucht und ja auch von der Musikindustrie missbraucht, dass wir uns gerade gegen diese Assoziation wehren wollen. Wer diese Seite verfolgt wird sich vom breit gefächerten Genre-Spektrum und dem gleichzeitigen qualitativen Anspruch überzeugen können.
Des weiteren liegt es uns am Herzen Bands/Künstler und Veranstaltungen aus der Region (Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln etc.) vorzustellen und zu unterstützen. Wir glauben, dass in diesem Bereich noch großer Bedarf besteht, vor allem Genre übergreifend.
Ein besonderes Feature auf unserer Seite ist der so genannte „Popcast“. Hierbei handelt es sich ein kurzes Videoformat, indem wir um Abstand von 4-5 Wochen jeweils 3 Themen gesondert aufbereiten und vorstellen wollen.
Bis jetzt sind wir sowohl mit der bisherigen Entwicklung als auch der Resonanz durchaus zufrieden. Für die zuletzt Genannte befindet sich auf der Seite eine liebend gern zu benutzende Kommentarfunktion.
Wir sind gespannt wo unsere Reise uns noch hinführt. Das gleiche gilt für Popkultur an sich und der dahin siechenden Musikindustrie im Speziellen. Alles-ist-Pop hält jedenfalls trotzig die Nase in den Wind…
Psst: Für die Intelligenzbestien unter euch haben wir sogar noch eine Art Manifest verfasst.