Die Eichbaumoper ist eine Kooperation von Kunstbetrieben aus Gelsenkirchen (Musiktheater im Revier), Mülheim (Ringlockschuppen) und Essen (Schauspiel) und Berlin (Raumlabor, u.a. Bernadette La Hengst) um in den Vorwehen der Kulturhauptstadt 2010 eine Oper auf die Beine zu stellen. Und zwar an der U18 Haltestelle Eichbaum – ein wunderbar hässlicher, verwinkelter Bau, kurz bevor die U18 in die A40 eingefädelt wird. Hier ein interessanter Bericht inklusive vieler Fotos und Tipp für Zaungäste…
Mit “straight unter die Rippen” kann man die Stoßrichtung des zwischen Indierock, Pop und Punk zu verortenden Sound der norddeutschen Band Findus beschreiben, der...