Es stapeln sich bei uns mittlerweile einige Rezensionsexemplare, Mail-Anfragen und dergleichen, auf die wir aus Zeit- und manchmal auch aus Geschmacks-Gründen nicht näher eingehen können bzw. wollen. Da wir euch diese Bands aber nicht gänzlich vorenthalten wollten hier ein kleiner Abriß dessen, was sich in letzter Zeit so angesammelt hat.
Andrássy – This is where we met: Bin ja nicht so der Postrock-Typ, von daher kann ich dazu nicht viel qualifiziertes sagen. Ab und zu Gesang, einige Instrumental Stücke, dann wieder fast schon Alternative Rock. Eigentlich sowas wie ein ziemlich abwechslungsreiches, tiefgehendes Konzeptalbum. Musikalisch auf hohem Niveau und mit schönem Artwork. Aus München, Eigenbezeichung: “Melodramatischer Pop”. Eigentlich zu schade für die Resterampe…
autumn:downpour:machinery – Fall Chapter 1 EP: Fünf düster-sphärisch-epische Songs inspiriert von “Kämpfen über das Scheitern”. Nicht mein Ding. Aber dafür schätze ich die Idee des veröffentlichenden Netlabels besonders: Airbagpromo Records ist ein freies Netlabel für Musiker aus Südtirol und stellt alle Veröffentlichungen unter einer Creative-Commons-Lizens online. Hut ab!
Bakusshan – Baby du siehst gu aus EP : “Witziger” Name (ein japanischer Begriff für das Phänomen eines Mädchens, das hübsch von hinten – aber weniger von vorne ist), eingängige Melodien, aber ich krieg die Bezeichnung “primitive Party-Musik” nicht aus meinem Kopf – “Bitte Spring spring!” oder “Ich will dich tanzen!! sehen” … uahh… und bei “So hört sich der Sommer an” fällt mir nur ein “So hört sich jemand an, der nach Peter Fox klingen will”
Stealing The Bride – Roommates: “Alternative-Gothic-Rock aus Mainz”. Sowas kann ich mir einfach nicht ersthaft anhören, ich lass es mal so stehen.