Das Djäzz, die Duisburger Institution in Sachen kultureller Vielfalt, wartet an diesem Donnerstag (21. Mai) mit einem besonderen Highlight auf. Die Band, die abends auf der Bühne stehen wird, nennt sich Pit Er Pat und stammt aus Chicago, und nicht nur ihr Name ist besonders. Der musikalische Horizont von Pit Er Pat “zwischen Postrock, Jazz und elektrischen Folk” verspricht eine außergewöhnliche Darbietung, auch weil der Gesang von Keyboaderin Fay Davis-Jeffers perfekt zu den erzeugten Klangwelten passt. Nu Jazz meets Indierock und das Ergebnis ist wirklich spannend. Es ist zudem erfreulich, wenn künstlerischer Anspruch, avantgardistische Ambitionen und musikalischer Output so gut harmonieren.
Als kleiner Anreiz:
Die Fakten:
Pit Er Pat live im Djäzz, am 21. Mai ab 21 Uhr
Support: Angelo Gregorio
7 Euro Eintritt – einziges Konzert in NRW